Gesundheitswesen mit Netzwerk in die Zukunft
Infrastruktur für moderne Medizin
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen erfordert leistungsfähige Datennetzwerke. Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen müssen große Datenmengen – von Patientendaten über Diagnostik bis Telemedizin – sicher und schnell verarbeiten. Power over Ethernet (PoE) ist dabei eine Schlüsseltechnologie: Endgeräte wie IP-Telefone, Kameras, Access Points und medizinische IoT-Geräte werden über ein Netzwerkkabel mit Daten und Strom versorgt. Das reduziert Installationsaufwand, vereinfacht die Planung und erhöht die Ausfallsicherheit – entscheidend in kritischen Bereichen.
PoE-Vorteile im Gesundheitswesen
- Flexible Platzierung von Geräten ohne zusätzliche Stromleitungen
- Höhere Patientensicherheit (zentralisierte Stromversorgung & stabile USV-Anbindung)
- Optimierter Betrieb durch Echtzeit Überwachung (Raumbelegung, Klima & Geräteverfügbarkeit)
- Skalierbarkeit für Telemedizin, Asset-Tracking & automatisierte Dokumentation
METZ CONNECT im Gesundheitswesen | MANUFACTURED IN GERMANY
METZ CONNECT bietet hoch spezialisierte, international standardisierte und leistungsstarke Netzwerklösungen in Kupfer- und LWL-Technik. Diese überzeugen mit komfortabler Installation, maximaler Qualität und höchster Systemfähigkeit über alle relevanten Leistungsklassen hinweg. Produkten Produkte und Lösungen von METZ CONNECT im Gesundheitswesen: von METZ CONNECT gewährleisten die optimale Vernetzung. Von der Etagenverteilung (Patchfelder, Patchkabel), über Installationsleitungen in Kupfer- und Glasfaser, bis hin zum Teilnehmeranschluss (Anschlussdosen) und vielem mehr.
Praxisnahe Vorteile im Detail
Hygiene
- Edelstahl-Abdeckungen für einfache Desinfektion nach Hygienestandards
- Kompatibel mit Klinik-Schaltersystemen
Effizienz
- Patchkabel mit Wickeletikett: eindeutige Kennzeichnung durch Personal
- Weniger Verwechslungen, schnellere Wartung & Umrüstung
- Komfortable Installation spart Zeit
Medizintechnik-Sicherheit
- Potenzialausgleich an jedem Modul: störungsfreier Betrieb
- EMV-gerecht besonders im OP-Saal
Konnektivität
- Flächendeckendes WLAN im gesamten Gebäude
- Skalierbare Infrastruktur für Personal, Patienten & Besucher
- Komplettlösung von Etagenverteilung bis Anschlussdose
Strukturierte Gebäudeverkabelung im Krankenhaus
Die Grundlage für die digitale Transformation im Gesundheitswesen bildet eine leistungsfähige Datennetzwerktechnik. Moderne Netzwerkinfrastrukturen ermöglichen den schnellen und sicheren Austausch großer Datenmengen zwischen verschiedenen Akteuren.
Räumlichkeiten im Gesundheitswesen
In medizinischen Einrichtungen ist neben einer stabilen Stromversorgung vor allem eine strukturierte Datennetzwerktechnik unverzichtbar. Sie bildet das Rückgrat für die reibungslose Kommunikation zwischen medizinischen Geräten, IT-Systemen und digitalen Anwendungen im gesamten Gebäude.
Durchgängige, bereichsübergreifende Datenkommunikation – von der Patientenaufnahme bis zur digitalen Bildgebung.
Prozesse:
- Patientenaufnahme
- Terminmanagement
- Abrechnung
- Kassenkommunikation und interne Organisation.
Voraussetzungen:
- Zuverlässige, flexible Vernetzung im Empfangs- und Bürobereich – Multifunktionsgeräte und WLAN greifen nahtlos ineinander.
- Zutrittskontrolle und Videoüberwachung
Zu vernetzende Geräte:
PC, eGK-Kartenterminals (zur Einlesung der elektronischenGesundheitskarte), Infodisplays /Begrüßungsmonitore, Notrufanlagen, Brandschutztechnik, Server, IP-Telefone / DECT-Telefone VoIP-Telefonie & Headsets, EC-/Kartenzahlungsterminals, Ladestationen mit USB, Netzwerkdrucker, Zutrittskontroll-Terminals, Videoüberwachungssysteme
Ziel:
Entstehung einer digitalen Umgebung, die Verwaltungsprozesse beschleunigt und den Informationsfluss der gesamten Einrichtung verbessert – verlässlich, skalierbar und zukunftssicher.
Prozesse:
- Digitaler Check-in
- Patientenaufrufsysteme / Warteschlangenmanagement
- WLAN-Zugang für Patienten
- Telemedizin-Angebote
- Patientenkommunikation über vernetzte Systeme
- Nahtlose Integration in bestehende IT-Umgebung
Voraussetzungen:
- Leistungsfähige und strukturierte Datennetzwerkinfrastruktur
- Zuverlässige und sichere Einbindung in die IT-Umgebung
- Datensichere Netzwerke (insbesondere für Gastnetzwerke)
- Infrastruktur für Innen- und Außenbereiche
- Eignung für mobile Wartezonen
Zu vernetzende Geräte:
Digitale Informationsdisplays /TVs, Warteschlangenmanagement-Systeme, Blu-ray Player, Beamer, Server, Smart Lighting / Lichtsteuerung, Interaktive Kinderterminals /
Spiel-Tablets, Hintergrundmusiksysteme /Webradio, Umweltsensoren (z. B. CO2, Luftqualität, Temperaturüberwachung), Ladestationen mit USB
Ziel:
Der Wartebereich soll zu einem vernetzten Bestandteil der gesamten Patientenkommunikation werden, der durch effiziente digitale Prozesse, eine angenehme und komfortable Atmosphäre sowie eine zukunftsfähige technische Infrastruktur die ambulante Versorgung nachhaltig verbessert.
Prozesse:
- Digitale Patientenakten am Bett
- Medizintechnik-Anbindung und medizinische Abläufe
- WLAN-Zugang für Patienten
- Entertainment-Systeme
- Kommunikationslösungen am Bett
- Integration mobiler Geräte des Pflegepersonals
- Digitale Assistenzsysteme
Voraussetzungen:
- Strukturierte und zuverlässige Datennetzwerkverkabelung
- Sichere und leistungsfähige Netzwerkanbindung im gesamten Patientenzimmer
- Vernetztes Umfeld für alle medizinischen und pflegerischen Systeme
Zu vernetzende Geräte:
Zutrittskontrolle, Überwachungskameras, Brandmeldetechnik, Sprechanlagen, Amokalarm, Radio-/Musikanlagen mit Netzwerkfunktion, Licht- und Jalousiensteuerung
über Touchpanel, Vitalzeichenmonitore, Patientenüberwachungssysteme, Tablets oder Touchpanels für Pflegepersonal, Multimedia-Terminals am Bett (TV, Internet, Tel.)
Ladestationen, Beleuchtungssteuerung, Sensoren (CO2, Temperatur)
Ziel:
Das Patientenzimmer soll zu einem digital vernetzten Versorgungssystem werden, das medizinische Abläufe optimal unterstützt, Pflegekräfte spürbar entlastet und gleichzeitig den Komfort sowie die Autonomie der Patientinnen und Patienten nachhaltig verbessert.
Prozesse:
- Diagnose und Therapieplanung
- Patientengespräche
- Zugriff auf Patientenakte (ePA)
- Digitale Befunde abrufen/ verwalten
- Schnittstellen: Bildgebung & Labor
- Videosprechstunden
- Digitale Dokumentation und Diktate
- VoIP-Kommunikation
- Druck- und Scansysteme
- Geräten/ Anwendungen sicher vernetzen
Voraussetzungen:
- Leistungsfähige Dateninfrastruktur
- Hochvernetzter Knotenpunkt des Datenflusses
- IT-Anbindung aller medizinischen Systeme
- Sichere Vernetzung (Praxis-PC, eGK-Terminal, digitales Diktiergerät, medizinische Peripherie)
- Datenschutzkonformes WLAN
- Effiziente Integration aller Systeme
Zu vernetzende Geräte:
PC/Laptop, VoIP-Telefon / Headset, Webcam & Mikrofon, eArztbrief / eRezept-Systeme, Touchpanel zur Steuerung von Licht, Klima & Fenster, Digitale Endoskope / Dermatoskope / Kamerasysteme, EKG-Gerät (mit Netzwerkanbindung), Elektronisches Whiteboard oder Touchscreen, Digitaler Patientenaufruf Netzwerkdrucker
Ziel:
Das Arztzimmer soll als zentraler, hochvernetzter Arbeitsplatz einen reibungslosen Informationsfluss und eine präzise Dokumentation ermöglichen, sodass Ärztinnen und Ärzte durch optimierte digitale Prozesse mehr Zeit für ihre Patientinnen und Patienten gewinnen.
Prozesse:
- Echtzeit-Datenübertragung medizinischer Geräte
- OP-Robotik und Navigation
- Vitaldatenmonitoring
- OP-Planung und Videodokumentation
- Integration in Krankenhaus-Informationssystem (KIS)
- Integration in Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem (PACS)
- Live-Bildübertragung für Schulung und Telemedizin
Voraussetzungen:
- Strukturierte, ausfallsichere Netzwerkverkabelung
- Störungsfreie digitale Infrastruktur
- Maximale Zuverlässigkeit der Datenübertragung
- Durchgängige, hygienegerechte und leistungsstarke Vernetzung
- Vernetzung vom Geräteträger bis zum zentralen IT-System
- Präzision und Hygiene als Grundanforderungen
Zu vernetzende Geräte:
Endoskopie-Systeme, OP-Roboter / Navigationssysteme (mit Netzwerksteuerung), Vitaldatenmonitoring, Videoübertragungssysteme für Telemedizin & Schulungen, Laser- und Elektrochirurgiegeräte, Anästhesie-Informationssystem (AIMS), Intraoperative Bildgebung (Röntgen, Ultraschall, Fluoro, DICOM), OP-Beleuchtung / Raumsteuerung, Zutrittskontrolle, Notruf- und Alarmsysteme, Infusions- & Spritzenpumpen (Netzwerkfähig zur Überwachung,, Steuerung & Dokumentation von Medikamentenapplikation)
Ziel:
Der OP-Saal soll durch eine nahtlose digitale Vernetzung aller medizinischen Geräte, Bildgebungs-, Dokumentations- und Kommunikationssysteme höhere Effizienz, Sicherheit und Qualität in chirurgischen Verfahren erreichen und damit als Wegbereiter für moderne chirurgische Verfahren dienen.
Prozesse:
- Rezeptverarbeitung (inkl. E-Rezept-Systeme)
- Warenwirtschaft
- Kommunikation mit Arztpraxen
- Anbindung an Telematikinfrastruktur
- Automatisierte Lagersysteme
- Informationsfluss zwischen Verkaufsraum, Backoffice und Lager
- Abholstationen / Drive-in-Schalter
- Nahtlose Integration externer Bereiche
Voraussetzungen:
- Stabile und strukturierte Datennetzwerk-Infrastruktur
- Sichere und unterbrechungsfreie Netzwerkverbindung
- Vernetzung vom Verkaufsraum über Backoffice bis zu automatisierten Lagersystemen
- Einheitliche, zukunftsfähige Vernetzung
- Integration externer Bereiche (Abholstationen, Drive-in-Schalter)
Zu vernetzende Geräte:
Computer, Internet, Laptop/Notebook, Smartphone, Drucker / Etikettendrucker, Scanner, Netzwerkdrucker, Fax, Unterschriftenpads, Telefonanlage, Sprechanlage, Telefonanlage, Server
Ziel:
Die Apotheke soll durch eine stabile digitale Infrastruktur einen reibungslosen Informationsfluss zwischen allen Bereichen gewährleisten, um die Betriebseffizienz zu steigern und eine zuverlässige, moderne Patientenversorgung sicherzustellen.
Prozesse:
- Sichere Speicherung, Verarbeitung und Verfügbarkeit sensibler Daten
- Elektronische Patientenakte (ePA)
- Bildgebung & Telemedizin
- Labor- und Krankenhausinformations-Systeme (KIS)
- Server-, Speicher- und Netzwerkkomponenten im Dauerbetrieb
- Redundanz und Segmentierung der Netzwerke
- Backbone-Anbindung
Voraussetzungen:
- Strukturierte, zuverlässige Verkabelung vom Serverrack bis zur Backbone-Anbindung
- Höchste Anforderungen an Ausfallsicherheit, Datenschutz und Performance
- Hochverfügbare, skalierbare Netze
- Redundanz und Segmentierung
- Normkonforme Komponenten
- IT-Infrastruktur für Klinikrechenzentren und IT-Knotenpunkte
Zu vernetzende Geräte:
Server, Switches, Router, Patchfelder, Strukturierte Verkabelung, Alarm- & Einbruchmeldesysteme, Zugangskontrolle, Videoüberwachungssysteme, Brandschutzsysteme
Ziel:
Das Rechenzentrum soll als Rückgrat der IT im Gesundheitswesen eine solide, hochverfügbare Plattform bilden, die durch strukturierte Verkabelung und redundante Systeme den sicheren Dauerbetrieb gewährleistet und damit die Grundlage für eine moderne, vernetzte und sichere Patientenversorgung schafft.
Produkthighlights für den Einsatz im Gesundheitswesen
METZ CONNECT bietet hoch spezialisierte, international standardisierte und leistungsstarke Netzwerklösungen in Kupfer- und LWL-Technik. Diese überzeugen mit komfortabler Installation, maximaler Qualität und höchster Systemfähigkeit über alle relevanten Leistungsklassen hinweg.